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•    MES-Software cronetwork mit neuer Portallösung
•    Weichenstellung für Industrie 4.0

Linz, 17. Oktober 2014 – Der international erfolgreiche Anbieter von Manufacturing Execution Systemen (MES) Industrie Informatik lud am 16. Oktober 2014 zu einem Event in die voestalpine Stahlwelt nach Linz ein. Über 200 Gäste aus dem gesamten deutschsprachigen Raum folgten der Einladung, denn Industrie Informatik übernimmt durch die Expertise aus über 20 Jahren Softwareentwicklung zur Fertigungsoptimierung eine wichtige Vorreiterrolle. Kunden und Vertreter der Fachpresse holten sich bei zahlreichen Vorträgen und Workshops ein Update zu neuen Features und dem revolutionären Portalkonzept der MES-Software cronetwork, sowie einen Ausblick auf konkrete Entwicklungen im Bereich Industrie 4.0.

Als Gäste durften Vertreter namhafter Unternehmen begrüßt werden. Unter anderem waren die voestalpine Europlatinen als Gastgeber, Schott und GEA aus Deutschland, sowie heimische Unternehmen wie Greiner Bio-One und TCG Unitech vertreten.

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Mehr als 200 Gäste folgten der Einladung von Industrie Informatik zum Kundentag nach Linz.

cronetwork next generation:
die Revolution am MES-Markt

Im Mittelpunkt des Besucherinteresses stand das neue cronetwork Portalkonzept, das weit über ein herkömmliches Facelift hinausgeht und vielmehr eine richtunggebende, technologische Weiterentwicklung darstellt. Mit dem crone- twork Portal setzt Industrie Informatik einen Meilenstein, der das Interface zum Anwender revolutioniert und Informationen punktgenau und flexibel aufbereitet. Jutta Konrad, Productmanagement IT, Schott AG: „Wir sind bestrebt, die stetige Optimierung unserer Produktion in Richtung Industrie 4.0 bestmöglich zu unterstützen. Industrie Informatik liefert uns dazu ein Tool, mit dem wir hier einen weiteren, effektiven Schritt setzen können.“ Damit setzt cronetwork, das bereits bisher durch Stabilität, einfache Administrierbarkeit, hervorragende TCO-Werte (total cost of ownership) und ein umfassendes Leistungsspektrum punktete, seinen Erfolgsweg fort.

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Jutta Konrad, Productmanagement IT bei der Schott AG sieht im cronetwork Portal einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Industrie 4.0

Identes Release für mehr als 20.000 Anwender

Entsprechend dem bewährten Prinzip des Softwarehauses Industrie Informatik, alle Kunden mit Wartungsvertrag mit dem aktuellsten Release zu versorgen, war bereits große Begeisterung für das neue Bedienkonzept auf breiter Basis zu verzeichnen. Immerhin arbeiten mehr als 20.000 Anwender täglich mit demselben Softwarerelease, unabhängig davon, welche individuellen Einstellungen verwendet werden. Das gesamte MES Portfolio, von der Betriebsdatenerfassung, über die Personalzeiterfassung, bis hin zum Leitstand präsentiert sich dem Anwender mit neuem Look & Feel.

cronetwork in der Praxis

Über ihre Erfahrungen mit cronetwork in der Praxis berichteten zwei Anwender: Über den fokussierten Erkenntnisgewinn als Basis für eine zielgerichtete Fertigungsoptimierung bei der voestalpine Europlatinen GmbH referierte der IT Koordinator und Projektleiter MES des Unternehmens, Herr Thomas Nolz. Logistics Manager Dietmar Hocheneder und Bernadette Loidl, Projektmanagerin SCM von Miba Sinter Austria GmbH berichteten über systemunterstützte Materialflusssteuerung zur Effizienzsteigerung von Lieferketten der Miba Sinter Austria.
Podiumsgespräch zu Industrie 4.0

Unter dem Motto „Industrie Informatik, die produzierende Industrie und Industrie 4.0 − quo vadis?“ stellte sich der Gastgeber dem zentralen Zukunftsthema der Branche. Am Podium diskutierten dazu die Geschäftsführer von Industrie Informatik Dipl.-Ing. Bernhard Falkner, Ing. Thomas Krainz und Dipl.-Ing. (FH) Eckhard Winter, die die Weichenstellung von Industrie Informatik in Richtung Industrie 4.0 konkret vorstellten, mit Dipl.-Ing. (FH), MBA Christian Altmann als Leiter Clusterland OÖ, Univ.-Prof. Detlef Gerhard vom Forschungsbereich Maschinenbauinformatik und virtuelle Produktentwicklung der TU Wien und Mag. Jürgen Resch, kaufmännischer Geschäftsführer des cronetwork-Anwenders voestalpine Europlatinen. Die Expertenrunde spannte den Bogen des Themen- komplexes Industrie 4.0 vom Lieferanten, über F&E-Einrichtungen – und damit auch der Politik – bis hin zum Anwender.

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Bei der Podiumsrunde diskutierten die Geschäftsführer von Industrie Informatik Dipl.-Ing. Bernhard Falkner, Ing. Thomas Krainz und Dipl.-Ing. (FH) Eckhard Winter mit Dipl.-Ing. (FH), MBA Christian Altmann als Leiter Clusterland OÖ, Univ.-Prof. Detlef Gerhard vom Forschungsbereich Maschinenbauinformatik und virtuelle Produktentwicklung der TU Wien und Mag. Jürgen Resch, kaufmännischer Geschäftsführer des cronetwork-Anwenders voestalpine Europlatinen das zentrale Zukunftsthema Industrie 4.0.

Networking kam nicht zu kurz

Im Laufe der Veranstaltung war bewusst ausreichend Zeit für Networking und informelle Gespräche eingeplant, denn das Unternehmen Industrie Informatik, das seit weit über 20 Jahren erfolgreich am Markt agiert und viele der Größen aus der Produktionsbranche zu seinen Anwendern zählen darf, verbindet eine enge und oft jahrzehntelange Partnerschaft mit seinen Kunden. Unter dem Motto „Stahl erleben!“ stand auch eine gemeinsame Besichtigung und Werkstour mit Multimedia-Bussen bei dem cronetwork-Anwender voestalpine Europlatinen am Programm. Die gute Stimmung und die aktive Teilnahme am Gedankenaustausch durch die vielen interessierten Fachbesucher zeichneten den Kundentag als wichtigen Impulsgeber für die Branche aus.

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Dipl.-Ing. Bernhard Falkner mit den Gastgebern des Kundentags, Ing. Jürgen Preinfalk und Thomas Nolz von der voestalpine Europlatinen GmbH.

Industrie Informatik GmbH

Die 1991 gegründete Industrie Informatik (www.industrieinformatik.com) hat sich mit dem Manufacturing Execution System (MES) cronetwork auf die integrierte Unterstützung von Produktionsabläufen spezialisiert. cronetwork besteht u.a. aus den Modulen Feinplanung, Betriebsdaten, Maschinendaten, Prozessdaten, Personalzeit, Projektzeit, Leistungsabrechnung, Mitarbeiterservices, Produktionsinfo, KPI-Cockpit und Zutritt. Die Industrie Informatik-Gruppe mit Standorten in Linz/Österreich, Riegel bei Freiburg/Deutschland und Shanghai/China hat sich in den letzten Jahren als einer der führenden MES-Anbieter am Markt etabliert. Als Bindeglied zwischen führenden ERP-Systemen und der Produktion bettet sich cronetwork optimal in die IT-Infrastruktur ein. Größten Wert legt man bei der Entwicklung auf weltweite technologische Standards, um für die Kunden eine langfristige Investitionssicherheit zu garantieren. Die Softwarelösung der Industrie Informatik sorgt in über 20 Ländern weltweit für Transparenz und Effi- zienz in der Fertigung – mit mehr als 300 Installationen bei namhaften europäischen Fertigungsunternehmen aller Branchen wie Schott Glas, Flextronics, Umdasch, Miba oder Voith.

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Die Geschäftsführer Dipl.-Ing. Bernhard Falkner, Ing. Thomas Krainz und Dipl.-Ing. (FH) Eckhard Winter freuten sich über die positive Resonanz zum Industrie Informatik Kundenevent.

Weitere Newsmeldungen zur Veranstaltung

Industrie Informatik GmbH
Autor: Tino Böhler, Redaktionsbüro Dresden