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Linz (A) / Riegel (D), 22. Juni 2015 – Mit über 400 Installationen im europäischen, amerikanischen und asiatischen Raum ist Industrie Informatik einer der füh-renden Anbieter von fertigungsoptimierenden MES-Systemen, die angesichts richtungsweisender Trends wie Industrie 4.0 als Datendrehscheibe  zwischen Produktion und ERP an zentraler Bedeutung gewinnen. Mit dem neuen Release 17 präsentiert Industrie Informatik zwei neue Module für BI und Energie-management, sowie die Umsetzung des OPC-UA-Standards für die plattformunabhängige Maschinenkommunikation.

Operative BI für die Produktion

Die vollständig in cronetwork integrierte BI-Lösung PIDO (Produktionsinfo Datenobjekte) ist das mit Spannung erwartete Highlight des im Juni 2015 freigegebenen Releases 17 der MES-Lösung cronetwork. Als operatives BI-Tool ermöglicht cronetwork PIDO eine Sicht auf kurze Zeithorizonte. Die neue Lösung ist somit auch für die Mitarbeiter in der Produktion eine wesentliche Quelle kontextorientierter Informationen im Industrie 4.0-Umfeld.

Speziell in Hinblick auf die breite Uservielfalt wurde besonderer Wert auf eine einfache Anwendbarkeit gelegt. So können beispielsweise Reports mit dem PIDO-Designer einfach und ohne tiefes Fachwissen erstellt werden. Zudem kann der Anwender direkt über seine Auswertungen in die operative Ebene eingreifen und Daten und Informationen adaptieren.

PIDO fügt sich nahtlos in das vor rund einem Jahr mit großem Erfolg eingeführte cronetwork Portal ein, das Informationen über Portlets wie in einem Baukastensystem punktgenau und flexibel aufbereitet. Der Anwender kann die von ihm mit PIDO erstellten Listen, Auswertungen und individuellen Reports ganz einfach als eigene Bausteine in sein Dashboard mit allen Berechtigungen- und Rollenvergabefunktionalitäten einfügen.

OPC-UA – der Standard für Industrie 4.0

Industrie Informatik nutzt seit mehr als zehn Jahren die OPC Technologie zur Erfassung von Maschinendaten. Nun wurde auch der OPC-UA Standard bei den ersten Kunden umgesetzt und in das Release 17 integriert.

Mit OPC-UA definierte die OPC Foundation den Standard für herstellerunabhängige Maschinenkommunikation als Voraussetzung eines netzwerkübergreifenden und plattformunabhängigen Datenaustausches, der auch im Kontext von Industrie 4.0 neue Möglichkeiten für den bidirektionalen Datentransfer eröffnet. Auch die Datensicherheit, ein zentraler Faktor für die praktische Anwendbarkeit von M2M-Kommunikation, ist mit OPC-UA gewährleistet.

Mit OPC-UA kommen die Stärken von cronetwork daher noch besser zum Tragen.

 

Neues Energiemanagement-Modul analysiert und steuert Verbrauch

Das Ziel der Senkung des Energiebedarfs und dessen laufende Optimierung wurden mit den 2015 in Kraft getretenen Gesetzen zur Anpassung an die Vorgaben der europäischen Energieeffizienz-Richtlinie (Energieeffizienz-Gesetz für Österreich bzw. Novelle des deutschen Energiedienstleistungsgesetzes) auch gesetzlich untermauert. Das neue Energie-Management-Modul von cronetwork unterstützt Unternehmen bei der Planung, Erfassung, Steuerung und Analyse des Energieverbrauchs in der Produktion. Die Daten werden über cronetwork MDE erfasst und mit dem BI-Tool PIDO ausgewertet, um Soll-Ist Vergleiche von KPIs wie Planungseffektivität, Energie-Effektivität, Energieverbrauch pro Stück, etc. anstellen zu können. Das neue Energie-Modul ermöglicht den Unternehmen die transparente Kostenkontrolle ihrer Produktivkennzahl Energie. Über die Plantafel kann der Energiepool visualisiert dargestellt werden und einer Maximalvorgabe für den Energieverbrauch, auch über mehrere Arbeitsplätze hinweg, gegenübergestellt werden.

Auch das cronetwork Release 17 ist so wie alle bisherigen Updates der MES-Lösung kostenfrei für alle Kunden mit Wartungsvertrag und bedarf auch für das Einspielen keines weiteren Supports.

Industrie Informatik GmbH

Seit mehr als 20 Jahren (Gründungsjahr 1991) unterstützt Industrie Informatik mit seiner MES-Software cronetwork, produzierende Unternehmen bei der Optimierung ihrer Fertigungsabläufe. cronetwork MES ist modular aufgebaut. Einzelne Bausteine wie Feinplanung, Betriebs- und Maschinendatenerfassung, sowie Personalplanung und Analyse können je nach Bedarf schrittweise oder gemeinsam implementiert und genutzt werden. Flexibel einstellbare Bedieneroberflächen wie das cronetwork Portal ermöglichen den Spagat zwischen enormen Datenmengen und maßgeschneiderter Datenaufbereitung. Gestützt durch cronetwork PIDO, einer vollständig integrierten Business Intelligence, wird das MES zur Datendrehscheibe zwischen Produktion und ERP-System.

Industrie Informatik ist an drei Standorten weltweit vertreten (Deutschland, Österreich, China) und hat mehr als 400 Installationen bei namhaften Unternehmen aller Branchen wie Flextronics, Miba, Schott, Stiebel Eltron oder Umdasch erfolgreich umgesetzt. Über 60 engagierte Mitarbeiter betreuen in engem, direkten Kontakt Kunden in mehr als 20 Ländern.

Um seinen Status als Technologieführer weiter zu festigen, investiert Industrie Informatik kontinuierlich in die Weiterentwicklung seines Manufacturing Execution Systems (MES) und liefert jährlich ein kostenloses Release an alle Kunden mit Wartungsvertrag. Damit ermöglicht man den cronetwork Usern, gemeinsam dem Evolutionspfad von Industrie 4.0 konsequent zu folgen.

 

Ansprechpartner für die Presse und Author:

Industrie Informatik GmbH,  Wankmüllerhofstraße 58, 4020 Linz, Österreich

Dipl.-Ing. (FH) Eckhard Winter (Geschäftsführung)
eckhard.winter@industrieinformatik.com
Tel: +43-732-6978-0, Fax: +43-732-6978-12
Markus Maier (Marketing)
markus.maier@industrieinformatik.com
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