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Saarbrücken, den 10. Juli 2015 – Die ORBIS Consulting Shanghai Co., Ltd., eine Niederlassung des Business-Consulting-Unternehmens ORBIS AG, hat den Rollout von SAP ERP im neuen Produktionswerk der Hay Group (Tianjin Hay Forging Ltd.) in China abgeschlossen. Die Einführung von SAP-Software in China ist für die HAY Group, einen führenden Hersteller von Komponenten für Motoren, Getriebe, Achsen und Lager für die Automobil- und Investitionsgüterindustrie, ein wichtiger Schritt, um die IT-Landschaft zu konsolidieren und die Geschäftsprozesse standortübergreifend zu standardisieren und zu automatisieren. Dank der Beratungs-, Produkt- und Prozesskompetenz der Experten von ORBIS und eines straffen Projektmanagements sowie mithilfe einer Template-gestützten Methode konnte bei der Implementierung sowohl der eng gesteckte Zeitrahmen als auch das veranschlagte Budget eingehalten werden.

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Der Automobilzulieferer Edscha schafft durch die Einführung der nahtlos mit dem zentralen SAP-ERP-System verknüpften MES-Lösung von ORBIS die Grundlage, um Prozesse in den Produktionshallen nachhaltig zu optimieren. Kennzahlen aus den Anlagen liegen jetzt nahezu in Echtzeit vor, Störungen können erkannt und zeitnah behoben werden. Zugleich können aus der detaillierten Analyse von Maschinendaten und Prozessen gezielt Maßnahmen zur Verbesserung der Produktivität abgeleitet werden.

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Mit Überblick unterwegs

maxon motor optimiert seine Fertigungsfeinplanung am Standort Sexau mit GNT-NET. Eine automatische Maschinen- und Betriebsdatenerfassung sowie neue Programmdatenverwaltung sind die Software-Module, die das Kompetenzzentrum Drehteile noch transparenter und produktiver in der Bauteilefertigung gemacht haben.

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„Wir haben heute eine optimale Planungssicherheit!“

„Ich vergleiche das immer mit einem Kartenspiel. Wenn ich fünf Karten auf der Hand habe, dann habe ich den Überblick. Wenn ich zehn Karten auf der Hand habe, auch noch. Spannend wird es bei 20 und mehr Karten. Spätestens bei der 30. Karte bricht das System zusammen und man verliert den Überblick. Und das ist mit unserem Werkstattleiter und den Fertigungsaufträgen fast passiert“, erzählt Karsten Daedler, Inhaber und Geschäftsführer von DAEDLER, einem 30 Mitarbeiter starken Familienbetrieb in Trittau bei Hamburg, der sich auf die Fertigung und Konfektionierung u.a. von klassischen Teichfolien, Sonnensegeln, Schutzhüllen, textiler Architektur und von widerstandsfähigen Systemen für den Hochwasserschutz spezialisiert hat. Um das oben geschilderte Szenario zu vermeiden, machte sich Karsten Daedler für die Einführung eines Manufacturing Execution Systems (MES) stark. Denn er will auch in Zukunft halten, was er gegenüber seinen Kunden verspricht – bei jedem Auftrag und jedem Termin. Damit das auch weiterhin gelingt und auf die Fertigstellungstermine Verlass ist, hat sich das Unternehmen mit cronetwork von Industrie Informatik eine moderne, innovative und zuverlässige Hilfe ins Haus geholt.

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Vorarlberger Vorzeigebetrieb Meusburger steuert Produktion mit cronetwork von Industrie Informatik

Die Spitzenposition des Normalienherstellers Meusburger hinsichtlich Produkt- und Lieferqualität konnte trotz rasanten Unternehmens-Wachstums gehalten werden. Nicht zuletzt dank der transparenten Informationen, die das Manufacturing Execution System (MES) von Industrie Informatik liefert.

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Integriertes ERP/MES sichert komplexe Fertigung von Hightech-Produkten

Die Schweizer Fertigungsindustrie ist mit besonderen Herausforderungen durch Konkurrenz- und Währungsrisiken konfrontiert. Dem begegnet die Ruetschi Technology AG in Muntelier mit einem klaren Konzept: die Herstellung von Hightech-Produkten. Das Unternehmen fertigt u. a. in den Sektoren Medizintechnik und Uhrenindustrie Produkte, die allerhöchsten Qualitätsansprüchen genügen müssen. Das erfordert einen entsprechend ausgestatteten Maschinenpark, hervorragend qualifizierte Mitarbeiter und eine integrierte Fertigungsplanung und -steuerung, die dem Kunden eine zeitgenaue Anlieferung mit geprüften Qualitätsprodukten sichert. Diese Qualität muss auch später, während des gesamten Produktlebenszyklusses in allen Fertigungsschritten belegt werden können. Um eine derart komplexe Qualitätsfertigung zu sichern und die Produktionsprozesse zu optimieren, führte Ruetschi die integrierte ERP/MES-Branchenlösung für die Medizintechnik von GEWATEC ein.

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Das Schweizer Familienunternehmen Blaser Swisslube AG mit Hauptsitz in Hasle-Rüegsau, stellt seit 70 Jahren Schmierstoffe her und vertreibt diese weltweit. Einen wesentlichen Anteil machen dabei die so genannten Kühlschmiermittel aus, welche in der metallverarbeitenden Industrie verwendet werden. Generell besteht deren Herstellung aus vier grundsätzlichen Prozessen: Dosieren, Rühren, Heizen, Umwälzen. Im Detail gestaltet sich diese Tätigkeit weit komplexer; je nach Rezeptur werden z.B. zwischen 10 und 20 Komponenten miteinander kombiniert.

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Im Überblick:

  • Branche: Nahrungsmittel
  • MES-System: FASTEC 4 PRO 
 mit den Modulen zur Maschinendatenerfassung, Produktion/Betriebsdatenerfassung, TPM/Instandhaltung und Monitoring sowie den Modulerweiterungen Maschinenpersonalzeiterfassung und Alarmierung
  • Integration von drei Produktionslinien mit insgesamt 36 Maschinen
  • Alarmierung mit Eskalationsmanagement
  • Schnittstelle zum CSB-ERP-System mit Auftragsübernahme
    und -rückmeldung

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Elektronikproduktion 2020

Über flexible Prozessautomation, 
sichere Rückverfolgung und effizienten MES Einsatz zur 
Null-Fehler-Produktion

Einführung

Die Null-Fehler-Produktion ist Vision und Wunschtraum aller Produktions-
verantwortlicher und ihrer Kunden [1, 2]. Während zunächst die Automobilindustrie, die Luftfahrt- und Medizinelektronik Pioniere dieser Qualitätsstrategie waren, verfolgen mittlerweile nahezu alle Elektronikproduzenten – so genannte EMS Dienstleister (EMS, Electronic Manufacturing Services) – diese Philosophie und haben heute bereits durch den Einsatz von MES Systemen (MES, Manufacturing Execution Systems) teilweise einstellige ppm-Raten erzielt [3]. Doch was ist das Besondere der Elektronikproduktion? Warum ist gerade sie prädestiniert, vom erfolgreichen Einsatz von MES und Traceability Systemen besonders zu profitieren?

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Flexibilität, Agilität und Wirtschaftlichkeit – an diesen drei Parametern müssen sich moderne MES Lösungen messen lassen. Eine reine Erfassung von Daten, wie sie klassische Systeme bieten, ist hier schon lange nicht mehr ausreichend. nuveon hat diese Entwicklung frühzeitig erkannt und setzt seit seiner Gründung im Jahr 2008 neue Impulse im MES Umfeld. „Wir sehen MES Lösungen als zentrales Element in einer auf Wettbewerbsfähigkeit ausgerichteten Fertigung. Dabei ist es nur logisch innovative Technologien, wie beispielsweise Wiki, zu integrieren und Kunden damit völlig neue Möglichkeiten zu eröffnen. Dieses Wissen und diese Innovationen möchten wir im MES D.A.CH Verband einbringen und gemeinsam das Verständnis und den Einsatz von MES Lösungen vorantreiben“, sagt Rudolf Weiß, Geschäftsführer bei nuveon.

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