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Das Erfolgsprinzip heißt „Agieren statt Reagieren“ – und es ist in allen wichtigen Unternehmensbereichen des Präzisionsdrehteile-Herstellers Sauter realisiert. Besonders bei der eingesetzten Technologie und in den Organisationsabläufen ist das Unternehmen bestrebt, die Zeichen der Zeit zu erkennen und am Markt zu agieren, statt zu reagieren. Das heißt, der A-Lieferant bietet seinen Kunden die Qualität einer modernen Infrastruktur indem er z.B. konsequent auf  Mehrspindeltechnologie setzt. Und mit der integrierten ERP-Branchenlösung für Drehteilefertiger von GEWATEC (Wehingen) erhält die Unternehmensführung einen kompletten Überblick über die transparent überwachte Fertigung. Das ERP-System zeigt vorausschauend Ablaufengpässe oder Tendenzen möglicher Qualitätsdefizite der Produkte an und sorgt mit geeigneten Algorithmen für einen optimalen Fertigungsablauf mit hoher Termintreue – was z.B. für die Kunden aus der Automobilindustrie eine absolute Prämisse ist. 

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Modernes Prozessleitsystem vereinfacht komplexe Produktionsschritte

Die Licatec Profilextrusion GmbH produziert seit über 60 Jahren Kunststoffprofile für unterschiedliche Anwendungsbereiche. 110 Mitarbeiter sind daran beteiligt, wenn verschiedene Rohstoffe zu Kabel- und Verdrahtungskanälen, Stromschienenprofilen, Fensterprofilen, Bau- und Sonderprofilen sowie Trennwandprofilen verarbeitet werden. Für die Herstellung der qualitativ hochwertigen Produkte setzt das Unternehmen auf PVC, welches sich durch hohe Widerstandfähigkeit, Elastizität und Belastbarkeit auszeichnet und deshalb speziell für Industrieumgebungen prädestiniert ist. Kunden von Licatec haben nicht nur freie Auswahl hinsichtlich der Produktfarbe, sondern können diese auch bekleben, bedrucken und beschriften lassen. Darüber hinaus können je nach Einsatzgebiet Dämm- und Brandschutzmaterialien eingearbeitet und Kunststoff- mit Metallprofilen zusammengefügt werden. Einhergehend mit der Produktqualität stehen bei den Verantwortlichen der reibungslose Ablauf und optimierte Prozesse im Fokus, weshalb Licatec vor kurzem das MES-System der Opdenhoff Technologie GmbH implementiert hat.

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Bei der Entwicklung und Produktion komplexer Gussteile setzt das Schweizer Familienunternehmen Wagner AG auf eng verzahnte Prozesse in der Fertigung und Intralogistik. Unterstützt werden die Mitarbeiter des Metallverarbeiters von einem Manufacturing Execution System, das beide Aufgaben abbilden kann und zudem umfassendes Behältermanagement unterstützt.

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Die meisten der von der Wilhelm Schumacher GmbH (WSH) im nordrhein-westfälischen Hilchenbach gefertigten Verbindungselemente werden von Premium-Herstellern wie BMW, Daimler und Porsche im Automobilbereich oder Miele und Liebherr in der Hausgeräteindustrie verbaut. Es ist klar, dass diese Kunden die „Messlatte für Qualität sehr hoch legen“. Die Qualität der täglich rund 4,5 Millionen produzierten Schrauben und Kaltformteile sichert das Traditionsunternehmen daher mit einem umfassenden Qualitätsmanagementsystem ab, in das auch die seit vielen Jahren installierte MES-Lösung SK-go!® von Schwer + Kopka eingebunden ist. Alle gut 75 Produktionsanlagen sind über die Schwer + Kopka Maschinenterminals mit integrierter Prozessüberwachung an das Firmennetz angeschlossen und tauschen umfangreiche Betriebsdaten mit dem ERP- und dem CAQ-System aus.

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Ziel der Maschinenanbindung nach dem PLUG-and-WORK-Prinzip ist es, die Aufwände zur Verbindung von Maschinen an ein übergeordnetes MES-System drastisch zu reduzieren. Heutige manuelle Konfigurationsarbeiten können sich Anlagenbetreiber, Maschinenbauer und MES-Anbieter nicht mehr leisten.

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Die Einführung eines Manufacturing Execution Systems ist eine gute Gelegenheit, die Abläufe in der Fertigung zu modernisieren. Dieses Ziel verfolgte auch die Gerflor Mipolam GmbH aus Troisdorf: Für deren Produktion von widerstandsfähigen Bodenbelägen kommt seit kurzem eine offene Manufacturing-Lösung zum Einsatz, welche die Unternehmensstrategie hinsichtlich der Produktqualität und dem nachhaltigen Ressourceneinsatz in der Werkhallen-IT abbildet.

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„Wir machen nichts!“ – Frei nach diesem Motto überlässt die Alfred Härer GmbH aus Lorch, in der Nähe von Stuttgart  JOBDISPO MES die Verplanung ihrer Aufträge und ist überzeugt, dass der Mensch gegenüber der Software nicht der bessere Planer ist. Das System weiß wie die Maschinen optimal belegt werden sollen und reduziert die Liegezeiten um ein Vielfaches!

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Zu den Eigenschaften der Überwachungssysteme der Briem Steuerungstechnik zählt es, Betriebsparameter in SQL-Datenbanken zu konfigurieren und von der Steuerung schnell abrufen zu können. Sascha Hell, Leiter der Niederlassung Berlin, erläutert, warum für diese Aufgabe der SQL4AUTOMATION Connector von Inasoft die ideale Lösung ist.

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Für die Faltschachtelklebemaschinen Turbox des Unternehmens Bahmüller sollen die Daten der Steuerung mit möglichst wenig Aufwand für die Betriebsdatenerfassung zur Verfügung gestellt werden. Der Technische Leiter Elektrotechnik Armin Haag ist begeistert, wie einfach dies mit dem SQL4AUTOMATION Connector funktioniert.

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Saarbrücken, den 26. Oktober 2015 – Die Hager Group hat mit der SAP-basierten ORBIS Multi-Process Suite (ORBIS MPS) der ORBIS AG aus Saarbrücken ein nahtlos in SAP ERP integriertes, digitales und automatisiertes Management für die Spritzgusswerkzeuge in der Fertigung erfolgreich umgesetzt. Durch dieses Industrie-4.0-Projekt ist die Hager Group, ein führender Hersteller von Elektroinstallationen in Wohn- und Gewerbeimmobilien, einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg zur „Smart Factory“ vorangekommen. Für dieses innovative Industrie-4.0-Projekt wurde das Familienunternehmen unlängst mit dem renommierten „Digital Transformation Award“ des Magazins „WirtschaftsWoche“ in der Kategorie Business & Strategie ausgezeichnet.

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