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04.08.2020, Dresden, Deutschland
Die InQu Solutions GmbH hat zum 29. Mai 2020 die MES‐Softwarelösung der InQu Informatics GmbH im Rahmen eines Asset‐Deals übernommen. Das neu gegründete Unternehmen ist damit das jüngste Mitglied der global agierenden ROSEN Gruppe, dem Technologie‐ und Weltmarktführer im Bereich Inspektionsdienstleistungen an Pipelines, Tankanlagen, Raffinerien und weiteren komplexen Infrastrukturen.

InQu Solutions ist seit über 25 Jahren der Spezialist auf dem wachsenden Markt der Fertigungsmanagement‐Software. Ein hochqualifiziertes und erfahrenes Team entwickelt am aktuellen Standort in der Radeberger Vorstadt Softwarelösungen, die Fertigungsunternehmen bei der optimalen Bearbeitung und Auswertung ihrer Unternehmensprozesse und der Steigerung der Effizienz ihrer Produktion unterstützt. Die Softwarelösungen des Unternehmens kommen inzwischen weltweit in mittelständischen Unternehmen sowie Großkonzernen in über 25 Ländern zum Einsatz.

Die Automatisierung der Fertigung umfasst ebenso das enge Zusammenwirken von Mensch und Robotik.

Die Anbindung an die ROSEN Gruppe eröffnet der InQu Solutions die Chance, die Vision eines hochmodernen und integriert arbeitenden MES (Manufacturing Execution System) im Zeitalter von Industrie 4.0, Smart Factory und Künstliche Intelligenz weiter zu entwickeln und auszubauen. InQu Solutions wird die Referenzimplementierung der in der Entwicklung befindlichen neuen MES‐Suite in den kommenden Monaten im Entwicklungs‐ und Fertigungsstandort der ROSEN Gruppe im emsländischen Lingen in der Sensor‐, Elektronik‐, Batteriepaket‐, Kunststoff‐, technischen Keramik und der automatisierten Mechanikfertigung vollständig durchführen. Die erprobte Fertigungsmanagement‐Software wird zukünftig auch am freien Markt angeboten.

Um die gesetzten strategischen Ziele zu erreichen, wird der Standort in Dresden zukünftig weiter ausgebaut, das 20‐köpfige Team, das komplett in die neue Gesellschaft übernommen wurde, soll weiter wachsen.

Über die ROSEN Gruppe
Die ROSEN Gruppe erzeugt die erforderlichen Informationen für sicherheitskritische Entscheidungen von Instandhaltungsarbeiten in den infrastrukturkritischen Branchen Öl, Gas, Wasserstoff und erneuerbare Energien. Die dafür notwendigen Inspektionssysteme und ‐geräte sind hochkomplex und werden größtenteils in Lingen (Ems) entwickelt, mit rund 90% Fertigungstiefe gefertigt, montiert, getestet und kalibriert. Danach werden sie weltweit von den insgesamt rund 30 regionalen Niederlassungen der Unternehmensgruppe zum Schutz von Mensch und Umwelt eingesetzt. Die ROSEN Gruppe beschäftigt aktuell rund 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weltweit.