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Saint-Gobain PAM in Saarbrücken steuert die Ein-, Um- und Auslagerung in seinem Zwischenlager durchgängig und somit transparent und effizient mit mobiler Datenerfassung. Der dialoggestützte Prozess erhöht die Bestandsgenauigkeit, die Endproduktion wird schnell und zuverlässig beliefert. Für die Durchgängigkeit der Abläufe im Lager sorgt das Warehouse-Management-System von SAP (SAP WM) in Verbindung mit der ORBIS MPS als mobiler Lösung und Auto-ID-Technologie.

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Die SUSPA GmbH will durch die Einführung der Lösung ORBIS MES, die nahtlos in das zentrale SAP-ERP-System integriert ist, Shop-Floor-Prozesse sowie die Produktivität und Auslastung ihrer Anlagen optimieren. Dadurch sollen Kundenaufträge schneller bearbeitet, die Liefertreue verbessert, die Maschinenauslastung erhöht und Kosten dauerhaft gesenkt werden. Gleichzeitig schafft das Unternehmen mit dem MES die Grundlage für eine „intelligente Fabrik“, die auf dem Konzept von Industrie 4.0 basiert.

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Bernhard Falkner über den Stand der Dinge

Industrie 4.0 folgt keinem festgefahrenen Schema, ebenso wenig geht es um die Entscheidung zwischen „machen“ und „nicht machen“. Ein Begriff beschäftigt die Produktionswelt – und das ist auch gut so, denn die daraus entstehende Dynamik ist die Basis für neue Ideen, neue Prozesse und neue Geschäftsmodelle.

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Die Komplexität moderner Produktionsleitsysteme hat u. a. zur Folge, dass der Bediener aus einer Vielzahl anlagenbezogener Funktionen und Ansichten den für den jeweiligen Einsatzfall passenden Screen finden und auswählen muss. In einem großen Werk können durchaus bis zu 30.000 Komponenten auf verschiedenen Hierarchieebenen von den Hallen bis zu einzelnen Maschinen im Manufacturing Execution System Legato abgebildet sein. Die Herausforderung besteht nun darin, dem jeweiligen Bediener in Abhängigkeit der Rolle (Instandhalter, Maschinenbediener etc.), der Tageszeit und der jeweiligen Maschine automatisiert das passende Userinterface auf einem Smartdevice (Smartphone, Tablet etc.) zur Verfügung zu stellen.

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Der Markt fordert immer häufiger individuell angepasste, im Konsumgüterbereich sogar zunehmend personalisierte Produkte. Produktlebenszyklen werden nach wie vor kürzer und Losgrößen kleiner. Vor diesem Hintergrund im globalisierten Umfeld und bei knappen Ressourcen dennoch kostengünstig zu produzieren erfordert eine hochflexible (IT-)Infrastruktur die auch in unternehmensübergreifenden Netzwerken funktioniert. Dabei sollte das Ziel verfolgt werden, die Welt der betriebswirtschaftlichen Daten und die Welt der automatisierungsnahen bzw. automatisierungsrelevanten Daten wesentlich enger zusammenzurücken, um zum einen Medienbrüche und Insellösungen zu vermeiden und zum anderen, um aus den kombinierten Daten neue Erkenntnisse zu gewinnen.

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Das Hochschulzentrum Donau-Ries (HSZDR) ist ein extramuraler Standort der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Augsburg. Aus Mitteln des Programms Aufbruch Bayern wurde ein Technologietransferzentrum (TTZ) für flexible Automation und kooperative Robotik errichtet, in dem firmen- und fakultätsübergreifende Entwicklungsteams neueste Komponenten und Technologien nutzen und voranbringen können.

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Variantenfertiger wie die Geislinger GmbH in Bad St. Leonhard gehören zu den High-End-Zerspanern. Das leistungsstarke, flexible Fertigungswerk arbeitet mit modernsten Fertigungsmaschinen und -technologien und bildet eine wesentliche Säule für den Unternehmenserfolg. Um diese Stärken weiter zu optimieren, hat man im Kärnter Produktionswerk den Transport der vermessenen Werkzeugdaten und CNC-Programme zu den Maschinen einem intelligenten Assistenzssystem namens ValueFacturing® „überlassen“. Dieses regelt zu 100 % die Verknüpfung aller am Fertigungsprozess beteiligten Anlagen und bringt Geislinger einen großen Schritt weiter zur digitalen Fabrik.

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Das Anwendungszentrum Industrie 4.0 am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insb. Prozesse und Systeme (LSWI) an der Universität Potsdam entwickelt und betreibt seit 2009 eine hybride Simulationsplattform aus cyber-physischen Systemen und realer Automatisierungstechnik. Durch die Kombination von Softwaresimulation und physischer Modellfabrik sowie der wahlweisen Konfiguration der verfügbaren Produktionsobjekte als CPS können alle Produktionselemente der Simulationsumgebung für unterschiedliche Grade an dezentraler Steuerung konfiguriert und reale Industriekomponenten problemlos eingebunden, schnell und aufwandsarm simuliert und mit I4.0-Fähigkeiten ausgestattet werden. Durch die schnelle und einfache Modellierung sind unterschiedliche Prozesse der Einzel- und Serienfertigung plastisch und realistisch mit vertretbaren Aufwand konkret und individuell abbildbar.

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Lauscher ist einer der exklusiven Zulieferer von Premium Aerotec und muss auch deshalb sehr flexibel sein und dementsprechend reagieren, vor allem wenn die wöchentlichen Anpassungen eintreffen. Dazu braucht man auch eine Software und eine Mannschaft dahinter, auf die man sich blind verlassen kann. All das hat Lauscher bei der FAUSER AG gefunden und arbeitet bereits seit 2007 erfolgreich mit der kompletten JOBDISPO Suite.

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Die verschiedenen Herausforderungen aus den drei Abteilungen Werkzeugbau, Spritzguss und Prototypenbau können mit den JOBDISPO Lösungen ERP, MES und MDC perfekt abgedeckt werden. Eine angepasste Standard-Lösung die so gut auf alle Anforderungen eingeht – einfach genial. Industrie 4.0 frei nach dem Motto „Your way(s). Our solution.“

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